Die Checkliste Ihrer Schönheit

Vieles beeinflusst Ihr Aussehen

Stressabbau

Die Stillzeit

Es gibt vieles im Leben eines Menschen, das einen Umbruch verursachen kann, aber nichts verursacht solch einen tiefgreifenden Wechsel wie die Geburt eines Kindes.

Auch wenn es immer wieder erwähnt wird, kann man es sich nicht vorstellen, wie wenig Zeit und Energie einem in den ersten Wochen nach der Geburt des Kindes bleibt. Das liegt nicht immer am Schlafdefizit, auch das Stillen belastet sehr.

Es ist sehr erstaunlich, welch enormen Raum ein Baby einnimmt, so dass nahezu keine Zeit mehr für die vorher so selbstverständlichen Dinge des Lebens bleiben. Alleine das morgendliche Schminken kann man vollig vegessen. Jede Minute geht für das Kind, und deren schwer interpretierenden Erwartungen drauf. Eine der wesentlichsten Fragen in den ersten Wochen ist...: "Was will das Kind mir jetzt sagen?". Ein Schreien kann viel bedeuten, sollte aber in den ersten Wochen nur eines der wesentlichen vier Aufforderungen beinhalten. Hierzu gehört: "Hab Hunger!!", "Hab Bauchschmerzen!", Will gewickelt werden!", "Will auf den Arm!". Da diese Liste verhältnismäßig klein ist, hat man eine 1 zu 4 Chanche das richtige Bedürfnis zu befriedigen. Aber man hat ja noch die jung Eltern logik: Wenn das Kind gerade erst getrunken hat, kann es ja gar nicht schon wieder Hunger haben. Das ist in vielen Fällen aber auch ein Trugschluss. Denn es kann auch sein, dass dem Kind 10 ml (Übrigens, die neue Einheit, die das Leben bestimmt) noch fehlten um komplett abgefüllt zu sein und dann nörgelt es halt, bis alles drin ist.


Als nicht verunsichert sein, es soll besser werden, auch wenn dies etwas dauern kann...